Die Apotheke.

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Gefährliches Halbwissen

„Aber im Internet ist gestanden, …“

Wo kauft man Medikamente am besten? Wo sind Medikamente am billigsten? Welches Medikament hilft bei Grippe, Fieber, Blähungen, Sodbrennen, Reizhusten, Blasenentzündungen, Kopfschmerzen, Pollenallergie, Halsschmerzen, Bronchitis, gegen Übelkeit, Zahnweh oder Durchfall?

Wenn plötzlich Beschwerden auftreten, wird sofort das Internet durchsucht. Seitenweise werden Beiträge in Internet-Foren durchstöbert, die besten Tipps, neuesten Erkenntnisse und sichersten Behandlungsformen ausgetauscht. Blogs und Zeitschriften werden studiert. Youtube-Videos mit den schlüssigsten Erklärungen angeschaut. Oder Verwandte und Bekannte befragt, die „Urstrumpftante“, die vielleicht schon einmal ähnliche Beschwerden hatte, sich daher bestens auskennt und es „ja immer schon so gemacht hat“.

In den meisten Fällen handelt es sich dabei aber um Informationen von Laien ohne oder nur mit laienhaften medizinischen und/oder pharmazeutischen Wissen. Einige haben sich vielleicht in gewisse Themengebiete durchaus eingelesen. Trotzdem verfügen sie normalerweise nicht über eine fundierte Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium. Es fehlt der Blick aufs Ganze und gleichzeitig das Wissen um die vielen kleinen, aber entscheidenden Details.

Wer dann dem lückenhaften Rat von Kurpfuschern, Dilettanten oder einfach nur wohlmeinenden Mitmenschen folgt, kann sich und andere ganz schnell in große Schwierigkeiten bringen. Foren sind keine gute Informationsquelle, weil nicht nachvollziehbar ist, welchen Hintergrund Autorinnen und Autoren haben. Freunde und Angehörige mögen zwar seit Jahrzehnten Beschwerden auf ihre Art behandeln. Das heißt aber nicht, dass das den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft entspricht. Und Gesundheitstipps aus einer Zeitschrift, die beim Friseur aufliegt, sind ebenso mit Vorsicht zu genießen.

Entweder gscheit oder gar nicht

Am besten man holt sich Informationen bei Menschen, die sich wirklich auskennen

Wer ist bei derartigen Fragen am besten qualifiziert? Einerseits Ärztinnen und Ärzte, andererseits Apothekerinnen und Apotheker. Letztere haben ein umfassendes Pharmaziestudium an einer Universität abgeschlossen. Anschließend ein praktisches Ausbildungsjahr in der Apotheke, das sogenannte Aspirantenjahr, absolviert. Und sie besuchen kontinuierlich Fortbildungen, um am Laufenden zu bleiben. Sie sind die am besten ausgebildeten Experten für Arzneimittel. Sie kennen sich bei Medikamenten, ihrer Zusammensetzung und Wirkungsweise, der Herstellung, Lagerung, Zubereitung und vor allem bei der richtigen Anwendung am besten aus. Im Gegensatz zu den meisten Medikamenten aus dem Internet, erhält man in der Apotheke geprüfte Arzneimittel, die nicht aus Hinterhof-Küchen stammen, sondern aus Labors, die nach höchsten Qualitätsstandards geführt werden. Zu jeder Tages- und Nachtzeit kann man sich bei Apotheken Rat holen und bei Bedarf die entsprechenden Arzneimittel beziehen.

Entweder gscheit oder gar nicht

Am besten man holt sich Informationen bei Menschen, die sich wirklich auskennen

Wer ist bei derartigen Fragen am besten qualifiziert? Einerseits Ärztinnen und Ärzte, andererseits Apothekerinnen und Apotheker. Letztere habe ein umfassendes Pharmaziestudium an einer Universität abgeschlossen. Anschließend ein praktisches Ausbildungsjahr in der Apotheke, das sogenannte Aspirantenjahr, absolviert. Und sie besuchen kontinuierlich Fortbildungen, um am Laufenden zu bleiben. Sie sind die am besten ausgebildeten Experten für Arzneimittel. Sie kennen sich bei Medikamenten, ihrer Zusammensetzung und Wirkungsweise, der Herstellung, Lagerung, Zubereitung und vor allem bei der richtigen Anwendung am besten aus. Im Gegensatz zu den meisten Medikamenten aus dem Internet, erhält man in der Apotheke geprüfte Arzneimittel, die nicht aus Hinterhof-Küchen stammen, sondern aus Labors, die nach höchsten Qualitätsstandards geführt werden. Zu jeder Tages- und Nachtzeit kann man sich bei Apotheken Rat holen und bei Bedarf die entsprechenden Arzneimittel beziehen.