Die Apotheke.

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Sturz am Weg zu Flughafen

Eine Apotheken-Heldin hilft einer unglücklich gestürzten Kundin mit einer blutenden Platzwunde.

Auch in der Nacht sind rund 260 Apotheken österreichweit für die Bevölkerung da, wie diese Heldengeschichte aus Niederösterreich zeigt. Während eines Nachtdienst von Mag.pharm. Ulrike Sterlich läutete und klopfte es lautstark an der Türe der Apotheke in Gmünd. Vor der Apotheke stand eine sehr aufgeregte Kundin mit einer kleinen blutenden Wunde an der Stirn. Die Dame schilderte, dass sie auf dem Weg zum Flughafen mit ihren Schuhen in den Schienen der Eisenbahngleise bei der dazugehörigen Haltestelle hängen geblieben und mit ihrem Gepäck gepoltert sei. Bei diesem Unfall habe sich eine kleine Platzwunde am Kopf zugezogen.

Helfende Hand auch in der Nacht
„Ich kannte die Kundin bereits von verschiedenen Beratungsgesprächen in unserer Apotheke, daher bat ich sie kurz zu mir herein, um die kleine Wunde zu desinfizieren und mit einem speziellen Pflaster zu verschließen.“, erzählt Mag. pharm. Sterlich, die ihrer Kundin die kleine Erste Hilfe leisten konnte. Durch die helfende Hand der Apothekerin schaffte es die Kundin noch rechtzeitig zum Flughafen, um ihre Reise nach Paris zu ihrer schwangeren Tochter anzutreten. Ein paar Monate später kam die Kundin mit einem großen Blumenstrauß in die Apotheke um sich bei Frau Mag. pharm. Sterlich zu bedanken, denn dank ihr hatte es die Dame noch zur Geburt ihrer Enkelin nach Paris geschafft.