Die Apotheke.

Partnerin für mein gesünderes Leben.

Viele Kinder haben schwer erziehbare Eltern

Bauernregeln, Daumen mal Pi und alte Weisheiten

Wer Medikamente während der Schwangerschaft oder während des Stillens einnimmt, macht das Ungeborene oder danach das Baby zu einem unfreiwilligen Empfänger der Arzneien. Das kann schnell gefährlich werden. Später dann, wenn Kinder vor oder aus dem Kindergarten mit den ersten Erkrankungen (heim)kommen, beginnen die Eltern in der Hausapotheke zu kramen. Sie erinnern sich vielleicht an alte Sprüche der Urgroßmütter zur Dosierung. Oder nehmen einfach von den zufällig vorhandenen Mitteln die Hälfte. Die Frau oder der Mann von heute beginnt natürlich zu googeln: Medikamente gegen Grippe, Fieber, Masern, Windpocken, Feuchtblattern, Röteln, Mumps; Tabletten gegen Übelkeit, Halsweh oder Durchfall. Vom Hustensaft bis zum Zäpfchen, vom Nasenspray bis zur Zecken-Impfung. In Sekundenschnelle stößt man auf zahllose Vorschläge zu alten Hausmitteln und neuesten Wundermitteln, von denen dann schon eines passen wird. Was viele Menschen nicht wissen, ist, dass die meisten Medikamente nur für Erwachsene zugelassen sind. Diese Arzneien können für Kinder schädlich sein. Auch pflanzliche oder homöopathische Mittel haben keine Garantie, kindertauglich zu sein. Denn sie enthalten häufig Alkohol, den Kinder wesentlich schlechter vertragen als Erwachsene: die gleiche Menge Alkohol wird bei Kindern auf weniger Körperwasser verteilt, die junge Menschen bauen Alkohol viel langsamer ab. Ätherische Öle wie Menthol oder Eukalyptus können bei Babys und Kindern Asthma verursachen. Manche Hustensäfte wirken – zu hoch dosiert – auf das Atemzentrum und enden mitunter tödlich. Vorsicht ist auch bei Werbungen geboten: sie preisen die Wirkung an, Nebenwirkungen bleiben im Hintergrund.

Für Kinder ist das Beste gerade gut genug

Auf die Dosis kommt es an

Wer ist bei derartigen Fragen am besten qualifiziert? Einerseits Ärztinnen und Ärzte, andererseits Apothekerinnen und Apotheker. Letztere habe ein umfassendes Pharmaziestudium an einer Universität abgeschlossen. Anschließend ein praktisches Ausbildungsjahr in der Apotheke, das sogenannte Aspirantenjahr, absolviert. Und sie besuchen kontinuierlich Fortbildungen, um am Laufenden zu bleiben. Sie sind die am besten ausgebildeten Experten für Arzneimittel. Sie kennen sich bei Medikamenten, ihrer Zusammensetzung und Wirkungsweise, der Herstellung, Lagerung, Zubereitung und vor allem bei der richtigen Anwendung am besten aus. Im Gegensatz zu den meisten Medikamenten aus dem Internet, erhält man in der Apotheke geprüfte Arzneimittel, die nicht aus Hinterhof-Küchen stammen, sondern aus Labors, die nach höchsten Qualitätsstandards geführt werden. Zu jeder Tages- und Nachtzeit kann man sich bei Apotheken Rat holen und bei Bedarf die entsprechenden Arzneimittel beziehen.

Für Kinder ist das Beste gerade gut genug

Auf die Dosis kommt es an

Wer ist bei derartigen Fragen am besten qualifiziert? Einerseits Ärztinnen und Ärzte, andererseits Apothekerinnen und Apotheker. Letztere habe ein umfassendes Pharmaziestudium an einer Universität abgeschlossen. Anschließend ein praktisches Ausbildungsjahr in der Apotheke, das sogenannte Aspirantenjahr, absolviert. Und sie besuchen kontinuierlich Fortbildungen, um am Laufenden zu bleiben. Sie sind die am besten ausgebildeten Experten für Arzneimittel. Sie kennen sich bei Medikamenten, ihrer Zusammensetzung und Wirkungsweise, der Herstellung, Lagerung, Zubereitung und vor allem bei der richtigen Anwendung am besten aus. Im Gegensatz zu den meisten Medikamenten aus dem Internet, erhält man in der Apotheke geprüfte Arzneimittel, die nicht aus Hinterhof-Küchen stammen, sondern aus Labors, die nach höchsten Qualitätsstandards geführt werden. Zu jeder Tages- und Nachtzeit kann man sich bei Apotheken Rat holen und bei Bedarf die entsprechenden Arzneimittel beziehen.