Die Apotheke.

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Lieber im Erdboden versinken

Es gibt Leiden, über die Frau nicht gerne spricht.

Nicht jede Frau empfindet bestimmte Erkrankungen gleich unangenehm. Trotzdem gibt es wahrscheinlich für jede einige Themen, über die es schwierig ist zu sprechen. Für die einen können das Akne, Blähungen, Filzläuse, Verstopfung, Mundgeruch oder Beschwerden der Wechseljahre sein. Für andere sind es ein Scheidenpilz, Ejakulationen beim Sex, die Ess-Brech-Sucht, Neurodermitis, Bulimie, Fußpilz, übermäßiges Schwitzen, Inkontinenz, Krebs oder eine eingefangene Geschlechtskrankheit.

Viele Betroffene schämen sich dafür so sehr, dass sie deswegen keine fachmännische Hilfe suchen. Am liebsten würden sie einem Gespräch mit einer Ärztin bzw. einem Arzt, einer Apothekerin bzw. einem Apotheker oder dem Partner aus dem Weg gehen und den Kopf in den Sand stecken, in der Hoffnung, dass sich alles auf wundersame Weise in Luft und Wohlgefallen auflöst. Egal, worum es sich handelt, Schweigen, Ignorieren und Verdrängen macht die Sache meistens nur noch schlimmer. Was einen bei den Wechseljahren vielleicht „nur“ selbst betrifft, kann sich bei Geschlechtskrankheiten ganz schnell ausbreiten und andere mit hineinziehen, die auch nichts dafür können. Bei den meisten dieser Leiden ist man aber nicht alleine, wie man oft fälschlicherweise annimmt.

Schätzungen zufolge leiden fast 50 Prozent der über 30-Jährigen im Laufe ihres Lebens an den vergrößerten Gefäßpolstern im Darm – also Hämorrhoiden.¹ Drei viertel aller Frauen haben mindestens einmal im Leben einen Scheidenpilz. An Brustkrebs, der häufigsten Krebsform bei Frauen, erkrankt etwa jede zehnte.² Gesellschaftliche Konventionen, das eigene Schamgefühl und als„Tabu“-Themen stigmatisierte Probleme führen leider häufig dazu, dass gesundheitliche Beschwerden nicht angesprochen werden.

¹ Verbreitung von Hämorrhoiden
² Verbreitung von Brustkrebs

Scham ist ein schlechter Ratgeber

Was für die einen tabu ist, ist für die anderen Alltag

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Apotheke Ihres Vertrauens ist es nichts Besonderes mit unerfreulichen Erkrankungen zu tun zu haben. Sie sind täglich damit konfrontiert und wahrscheinlich haben sie schon viel Schlimmeres gesehen als die eigene Unpässlichkeit. Was einem vielleicht mit dem Partner als zu unangenehm erscheint, bespricht man am besten in aller Ruhe mit der Apothekerin bzw. dem Apotheker. In der Apotheke werden Sie diskret und umfassend beraten. Sie erfahren, wann es unumgänglich ist, eine Ärztin bzw. einen Arzt aufzusuchen, welche Tablette gegen Blähungen hilft, welche Salbe gegen Hämorrhoiden und welcher Test bei Geschlechtskrankheiten zu empfehlen ist. Um damit ein für alle Mal Abhilfe zu schaffen.

Scham ist ein schlechter Ratgeber

Was für die einen tabu ist, ist für die anderen Alltag

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Apotheke Ihres Vertrauens ist es nichts Besonderes mit unerfreulichen Erkrankungen zu tun zu haben. Sie sind täglich damit konfrontiert und wahrscheinlich haben sie schon viel Schlimmeres gesehen als die eigene Unpässlichkeit. Was einem vielleicht mit dem Partner als zu unangenehm erscheint, bespricht man am besten in aller Ruhe mit der Apothekerin bzw. dem Apotheker. In der Apotheke werden Sie diskret und umfassend beraten. Sie erfahren, wann es unumgänglich ist, eine Ärztin bzw. einen Arzt aufzusuchen, welche Tablette gegen Blähungen hilft, welche Salbe gegen Hämorrhoiden und welcher Test bei Geschlechtskrankheiten zu empfehlen ist. Um damit ein für alle Mal Abhilfe zu schaffen.