Die Apotheke.

Partnerin für mein gesünderes Leben.

Niemand ist immer erreichbar

Krankheiten halten sich nicht an Öffnungszeiten

Leider kann man sich nicht aussuchen, wann man krank wird. Eine plötzlich auftretende Übelkeit? Ein Reizhusten, der nicht aufhören will? Ein Kind, das auf einmal zu fiebern beginnt? Ein flaues Gefühl im Magen? Ein Jucken, das nicht mehr verschwindet? Kopfschmerzen nach dem Wetterumschwung? Eine Erkältung eingefangen? Ein Hautausschlag, den man sich nicht erklären kann? Trockene Augen nach dem vielen Wind bei der Radtour? Ein pochender Zahnschmerz? Eine leichte, allergische Reaktion nach dem guten Gugelhupf von der Oma? Meistens passiert es zu den unmöglichsten und unpassendsten Gelegenheiten: mitten in der Nacht, am Wochenende, an Feiertagen oder einfach in den Ferien.

Das Problem bei all diesen Situationen? Im Regelfall ist keiner da, der einem hilft. Freunde und Familienmitglieder gehen in den grauen Morgenstunden selten ans Telefon. Wenn es sich nicht explizit um Notfälle handelt, holt man auch nicht wegen jeder Kleinigkeit gleich die Rettung. Ins Krankenhaus fahren ist in vielen Fällen wahrscheinlich auch übertrieben. Im Internet bekommt man mitten in der Nacht vielleicht eine Pizza, aber keine professionelle Hilfe bei medizinischen Fragen bei akut ausgebrochenen Krankheiten. Besonders ältere Mensch können auch keine größeren Strecken zurücklegen, um zur nächsten medizinischen Einrichtung zu gelangen. Hilfe sollte also im ganzen Land in erreichbarer Nähe sein. Wen kann man also kontaktieren, rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr?

Wer ist immer für mich da?

24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, ein Leben lang

Österreichs Apothekerinnen und Apotheker! Jede Nacht, sowie an Wochenenden und Feiertagen haben rund 260 Apotheken im ganzen Land Bereitschaftsdienst. Sie versorgen die Menschen rund um die Uhr mit Arzneimitteln und beraten zu medizinischen Fragen. Im Vergleich zu anderen Ländern ist dieser wohnortnahe Service in Österreich sehr gut ausgebaut und gewährleistet eine flächendeckende Versorgung vom Burgenland bis nach Vorarlberg. Vor allem für ältere Kundinnen und Kunden und Patientinnen und Patienten sind der soziale Kontakt und die persönliche Beratung durch die Apothekerin bzw. den Apotheker besonders wichtig. Sie sind Gesundheitsberater und Vertrauenspersonen zugleich. Der Nachtdienst der Apotheken kostet jedes Jahr etwa 33 Millionen Euro. Diese Leistung hat sich bis jetzt weitgehend selbst finanziert und wurde nicht – wie z.B. der Ärztenotdienst – von der öffentlichen Hand bezahlt. Wenn Sie medizinische Hilfe benötigen, zögern Sie nicht und wenden Sie sich an Ihre wohnortnahe Apotheke!

Wer ist immer für mich da?

24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, ein Leben lang

Österreichs Apothekerinnen und Apotheker! Jede Nacht, sowie an Wochenenden und Feiertagen haben rund 260 Apotheken im ganzen Land Bereitschaftsdienst. Sie versorgen die Menschen rund um die Uhr mit Arzneimitteln und beraten zu medizinischen Fragen. Im Vergleich zu anderen Ländern ist dieser wohnortnahe Service in Österreich sehr gut ausgebaut und gewährleistet eine flächendeckende Versorgung vom Burgenland bis nach Vorarlberg. Vor allem für ältere Kundinnen und Kunden Kunden und Patientinnen und Patienten sind der soziale Kontakt und die persönliche Beratung durch die Apothekerin bzw. den Apotheker besonders wichtig. Sie sind Gesundheitsberater und Vertrauenspersonen zugleich. Der Nachtdienst der Apotheken kostet jedes Jahr etwa 33 Millionen Euro. Diese Leistung hat sich bis jetzt weitgehend selbst finanziert und wurde nicht – wie z.B. der Ärztenotdienst – von der öffentlichen Hand bezahlt. Wenn Sie medizinische Hilfe benötigen, zögern Sie nicht und wenden Sie sich an Ihre wohnortnahe Apotheke!