Die Apotheke.

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Wo drückt der Schuh?

Schmerzmittel und ihre Folgen

Gestern länger unterwegs gewesen und heute brummt der Kopf? Den Fuß beim Fußballspielen verstaucht? Immer wieder einmal Migräne? Das Knie bei Aufräumen in der Wohnung angestoßen? Einfach ein Schmerzmittel nehmen und es wird schon wieder. Oder?

Gerne greifen Menschen gelegentlich in die Hausapotheke und nehmen irgendein gerade vorhandenes Schmerzmittel, um dem dumpfen Gefühl möglichst schnell ein Ende zu bereiten. Noch schlimmer: sie kaufen an sich rezeptpflichtige Schmerztabletten im Internet und schlucken diese, wenn es wieder einmal irgendwo drückt.

Damit begeben sie sich doppelt in des Teufels Küche: Einerseits, weil Arzneimittel aus dem Internet sehr häufig gefälscht sind und die Inhaltsstoffe von wirkungslos bis lebensgefährlich sein können. Andererseits gibt es viele Arten von Schmerzmitteln, die im Körper ganz Unterschiedliches leisten und nicht jedes Mittel passt zu jedem Schmerz.

Wie wirken nun Schmerzmittel? Manche wirken entzündungshemmend, fiebersenkend und unterdrücken die Weiterleitung von Schmerzen. Andere greifen zusätzlich auch am zentralen Nervensystem an. Und sind für die Leber – zu hoch dosiert – Gift. Eine weitere Gruppe von Schmerzmitteln stammt vom Morphium ab. Diese sind rezeptpflichtig und werden in erster Linie bei chronischen Schmerzen wie rheumatischen Leiden oder Krebs eingesetzt. Zu den Nebenwirkungen zählen unter anderem Atmungsstörungen, Übelkeit, Gewichtsverlust und sie machen leicht süchtig. Daneben gibt es noch diverse andere Formen.

Alleine aus dieser kurzen Übersicht ist ersichtlich, wie komplex das Thema Schmerzmittel ist und dass eine falsche Anwendung leicht ins Auge gehen kann. Noch dazu, wenn gefälschte Plagiate im Spiel sind.

Schmerz lass´ nach

Man muss nicht immer durch Schmerzen lernen

Schmerz ist ein Symptom. Er will anzeigen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Nur das Symptom zu unterdrücken kann gefährlich werden, weil die dahinter liegende Ursache nicht beseitigt wird. Wer einfach Mittel nimmt, setzt vielleicht an der falschen Stelle an und macht alles nur noch schlimmer. Ein paar allgemeine Regeln im Umgang mit Schmerzmitteln lauten: So selten wie möglich, so wenig wie möglich, rezeptfreie nicht länger als drei Tage hintereinander. Und auf keinen Fall ungeprüfte, aus dem Internet gekaufte Arzneimittel nehmen. Am besten geht man zu einer Ärztin oder einem Arzt und lässt sich beraten. Die suchen dann das passende Schmerzmittel für die jeweilige Situation aus. In einer Apotheke erhält man schließlich Arzneimittel höchster Qualität, bei denen man sicher sein kann, dass sie helfen und nicht schaden.

Schmerz laß´ nach

Man muß nicht immer durch Schmerzen lernen

Schmerz ist ein Symptom. Er will anzeigen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Nur das Symptom zu unterdrücken kann gefährlich werden, weil die dahinter liegende Ursache nicht beseitigt wird. Wer einfach Mittel nimmt, setzt vielleicht an der falschen Stelle an und macht alles nur noch schlimmer. Ein paar allgemeine Regeln im Umgang mit Schmerzmitteln lauten: So selten wie möglich, so wenig wie möglich, rezeptfreie nicht länger als drei Tage hintereinander. Und auf keinen Fall ungeprüfte, aus dem Internet gekaufte Arzneimittel nehmen. Am besten geht man zu einer Ärztin oder einem Arzt und lässt sich beraten. Die suchen dann das passende Schmerzmittel für die jeweilige Situation aus. In einer Apotheke erhält man schließlich Arzneimittel höchster Qualität, bei denen man sicher sein kann, dass sie helfen und nicht schaden.